MICHAEL MIKOLASCHEK |
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| Michael Mikolaschek, geboren 1961 in Marl-NRW, studierte Musik in Essen und Dortmund. Er unternahm Konzertreisen mit der Philharmonia Hungarica unter der Leitung von Sir Yehudi Menuhin und spielte unter Anderem in Frankreich, Belgien, Italien, Weißrussland, Australien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn und Polen. Als musikalischer Leiter arbeitete er am Wolfgang Borchert Theater in Münster sowie bei den Bad Gandersheimer Domfestspielen. Außerdem wirkte er bei verschiedenen freien Theater-Produktionen mit. Für die Stücke „Trikottausch“ und „Absender unbekannt“ der Theaterdeufels konzipierte er die Bühnenmusik. | ![]() |
| Experimentelle Projekte in Industriedenkmälern, Kirchen und anderen Spielorten sind ein Schwerpunkt in seinem Schaffen. Er widmete sich der Verbindung von zeitgenössischer Musik mit Literatur, Tanz und Malerei. So komponierte er Musik für Kontrabass-Solo zu Tagebuchzeichnungen von Klaus Heid (Karlsruhe) und das Werk „schwarze Erde, schwarzes (H)erz“ für die Zeche Zollverein in Essen (Weltkulturerbe seit 2002). Gemeinsam mit Christoph Haberer und Gerd Dudek entwickelte er unter dem Motto „Improvisationsräume/Raumimprovisation“ ein Klangkonzept für das Deutsche-Bahn-Museum in Neumünster. Bei Laika-Records veröffentlichte er im September 2005 zusammen mit Gerd Dudek die CD „The Art of Duo“. | |
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